Windup-Phase
Die Windup-Phase ist der Ausgangspunkt der Pitching-Bewegung.
Der Begriff „Windup“ bezieht sich typischerweise auf die Bewegung des Zurücksetzens, das Anheben der Arme und das Führen der Hände über den Kopf.
Doch auch bei einer No-Windup-Bewegung wird der Schritt zurück als Teil der Windup-Phase betrachtet.
Beim Pitchen aus der Set-Position wird diese Phase weggelassen, und die Bewegung beginnt mit Bewegungen wie dem Rückführen des Arms (Takeback) oder der Absetzbewegung (Stride Down).
Den Ball einfach nur zum Kurven zu bringen ist leicht; die meisten Menschen schaffen das, indem sie ihr Handgelenk oder ihren Arm drehen.
Einen Curveball zu werfen, der in einem Spiel effektiv ist – und gleichzeitig eine übermäßige Belastung des Ellenbogens vermeidet – ist jedoch deutlich schwieriger.
Es gibt unzählige Variationen bei Griffen und Bewegungen, was den Curveball zu einem sowohl grundlegenden als auch tiefgründigen Pitch macht.
Windup vs. No-Windup
Ob ein Windup oder eine No-Windup-Bewegung verwendet wird, hängt von der Vorliebe des Pitchers ab.
Es gibt verschiedene Gründe, sich für das eine oder andere zu entscheiden, z. B. die Reduzierung unnötiger Spannungen oder die Verbesserung des Gleichgewichts.
Einige Pitcher wechseln auch zwischen ihnen als Teil von Anpassungen, wenn sie keine gute Leistung erbringen.
Was die Unterschiede, Vor- oder Nachteile zwischen Windup und No-Windup betrifft, so ist die Bewegung an sich nicht grundlegend verschieden.
Entscheidend ist, ob der Pitcher reibungslos in die darauf folgenden Phasen des Beinanhebens und des Rückführens des Arms übergehen kann.
Beispielsweise kann die Verwendung eines Windup es schwieriger machen, das Gleichgewicht während des Beinanhebens zu halten, während eine No-Windup-Bewegung unnötige Spannungen während des Rückführens des Arms verursachen kann.
Aus diesem Grund lohnt es sich, mit beiden Stilen zu experimentieren.
Es gibt auch verschiedene Variationen des No-Windup-Setups, z. B. die Hände tief zu halten, sie hoch vor dem Gesicht zu halten oder sie vor der Brust zu positionieren.